KWI – stark für die Zukunft

mit IPRO DRESDEN ab nun 400 Architekten und Ingenieure

Das St. Pöltner & Wiener Ingenieurleistungsunternehmen KWI hat einen neuen Mehrheitseigentümer und Partner, die IPRO DRESDEN Planungs- und Ingenieuraktiengesellschaft. Die Minderheitsanteile verbleiben in der Hand des bewährten und erfolgreichen österreichischen Managements. Architekt Paolo Zanetta verstärkt die Geschäftsleitung.

Die KWI Engineers GmbH ist nun das österreichische Tochterunternehmen der IPRO DRESDEN, eines bekannten Generalplanungsunternehmens mit 9 Niederlassungen in Deutschland und Standorten in Polen, in Russland, in Marokko und in den Arabischen Emiraten. KWI wird wie bisher als österreichisches Unternehmen von St. Pölten und Wien aus den österreichischen und den angrenzenden zentral- und osteuropäischen Markt betreuen und ebenso wie bisher Generalplanungsleistungen und Baubegleitung für Architektur und Hochbau, technische Gebäudeausrüstung und Energietechnik anbieten. Dies unterstützt von den Experten und Mannschaften der IPRO DRESDEN, eines der renommiertesten deutschen Ingenieurleistungsunternehmen, deren wohl spektakulärstes Projekt die Wiedererrichtung der Dresdner Frauenkirche war. KWI hat sich beim Landesregierungsviertel in St. Pölten genauso einen Namen gemacht wie beim berühmten Energy Base in Wien. Ca. 400 Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Elektrotechniker, Maschinenbauer, HKLS-Techniker und Energietechniker mit umfangreichen Spezialausbildungen stehen über beide Unternehmen dem Bauherrn zur Planung und Abwicklung seiner Projekte zur Verfügung. Kompetente Werthaltige Ingenieurleistung – dafür steht KWI.

Als Mitglied der Geschäftsführung der KWI konnte zur Verstärkung des bewährten Teams Klaus Raffetseder und Thomas Bertl der erfahrene Architekt Paolo Zanetta gewonnen werden. Architekt Zanetta hat sich vor allem in Wien und NÖ im Großprojektsbereich unter erschwerten Bedingungen wie besondere Nutzungsanforderungen oder ausgeprägter Denkmalschutz Verdienste erworben.

Dr. Josef Wildburger, Gründer der KWI und DI Claus Petraschk, Vorstandsvorsitzender der IPRO DRESDEN, unisono: „Die Anforderungen an den Generalplaner werden national und international immer umfangreicher. Dem kann man nur durch Größe und Expertise entsprechen. Wir haben einen wichtigen Schritt für eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung beider Unternehmen gesetzt.“

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